Bundesgericht setzt Zeichen gegen Zur Rose AG

Für eine Zusammenarbeit mit der ärzteeigenen Versandhändlerin Zur Rose AG brauchen Ärzte eine kantonale Bewilligung. Das Bundesgericht entschied am 7. Juli 2014 des Weiteren, dass die Ärzte-Rückvergütungen – sogenannte Kickbacks – des Geschäftsmodells der Zur Rose AG dem Heilmittelgesetz Art. 33 widersprechen. Der Apothekerverband des Kantons Zürich, der das Verfahren initiiert hat, begrüsst das Urteil. Gemäss dem Entscheid des Bundesgerichts ist der Arzt beim praktizierten Geschäftsmodell in wesentlichen Teilen mit der Übertragung und Überlassung des verwendungsfertigen Medikaments befasst. Das fragliche Zusammenwirken zwischen der Zur Rose AG und den Ärzten setzt damit voraus, dass diese selber über eine Bewilligung zur Arzneimittelabgabe verfügen.

> Medienmitteilung AVKZ

> Medienmitteilung Bundesgericht

> Bericht NZZ

 

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Aktuell

Zürcher Apotheken feiern 275 Jahr-Jubiläum mit Symposium & Gala-Diner

Mit einem wissenschaftlichen Symposium zum Thema "Apotheke der Zukunft", einem Gala-Diner und einer Poster-Session haben die Apothekerverbände des Kantons Zürich (AVKZ) und der Verband Stadtzürcher Apotheker (VSZA) am 22. Juni ihre 150 und 125 Jahr Jubiläen gefeiert. Rund 250 Apothekerinnen und Apotheker sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, dem Gesundheitswesen und der Wirtschaft fanden sich dazu im Zürcher Lake Side ein.

> Symposium

> Gala-Diner

> Poster-Session

ETH-Professor Dr. Roger Schibli bei seiner Festrede am 275 Jahr-Jubiläum der Zürcher Apotheken.

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